Er tut fast nie weh, und bei Diabetes fehlt meist der typische Juckreiz. Doch Fußpilz schädigt die Haut. Das kann gefährlich werden, weil dann andere Krankheitserreger leicht eindringen und schwere Infektionen verursachen können. Oder der Pilz befällt die Nägel, was häufig eine langwierige Behandlung erfordert.
Früherkennung ist wichtig. Weißlich schuppige Stellen, Rötungen, sich ablösende Haut oder verfärbte Nägel deuten auf eine Infektion hin.
So wird behandelt: Oft genügt es, auf die befallenen Hautstellen Präparate mit pilzhemmenden Wirkstoffen (z. B. Terbinafin, Bifonazol, Clotrimazol) aufzutragen. In hartnäckigen Fällen ist die Einnahme von Tabletten notwendig, um den Pilz auszuheilen.
Vorbeugen können Diabetiker mit einer sorgfältigen Fußpflege:
Diabetes Ratgeber;
17.12.2008, aktualisiert am 27.09.2011
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