„Wir lernen in der Kindheit, wie wir uns später in schwierigen Situationen verhalten. Wenn es etwa darum geht, schädliche Gewohnheiten aufgeben zu müssen.“ Im Idealfall erlebt ein Kind, dass es immer attraktive Alternativen gibt: Fällt ein geplanter Ausflug ins Wasser, spiele ich eben mit den Nachbarkindern Fußball, das macht genauso viel Spaß. Solche erlebten Handlungsspielräume prägen: Als Erwachsener lässt man sich dann leichter auf Veränderungen ein, etwa mit dem Rad statt dem Auto zur Arbeit zu fahren, Mittelmeerküche auszuprobieren, obwohl zu Hause deftig gekocht wurde. Mit Neugier Neues auszuprobieren ist das Erbe einer gelungenen Kindheit.