Faszientraining: Sieben Übungen

Faszien können durch zu wenig Bewegung verkleben. Mit diesen Übungen halten Sie die Bindegewebshüllen der Muskeln elastisch
von Dr. Sabine Sohns , aktualisiert am 06.03.2017

Regelmäßiges Faszientraining kann Rückenschmerzen vorbeugen

W&B/Simon Katzer

Sie sind  das "Verpackungsmaterial", das unseren Körper sprichwörtlich zusammenhält: Faszien, die Binde­gewebshüllen unserer Muskeln. Lange Zeit vernachlässigt, rücken sie seit Kurzem wieder verstärkt ins Interesse von Sportlern, Sportwissenschaftlern und Therapeuten.

Rückenschmerzen vorbeugen

Regelmäßiges gezieltes Faszientraining, so die Überzeugung vieler Experten, sorge nicht nur für eine gute Figur, sondern könne auch dabei helfen, Beschwerden wie zum Beispiel Rückenschmerzen vorzubeugen. Aber keine Sorge: Wer seine Faszien in Form halten will, muss keine sportlichen "Extraschichten" einlegen. Zweimal pro Woche zehn Minuten Training reichen völlig aus.

W&B/Martina Ibelherr

Faszien: Das stützende Bindegewebe

Ohne sie geht nichts. Faszien durch­ziehen den Körper wie ein straffes, elastisches Netz. Sie umschließen ganze Körperabschnitte, jeden Muskel, jedes Muskelfaserbündel und jede Muskelfaser.

Als Sehnen verbinden sie Muskeln und Knochen, als Bänder geben sie den Gelenken Halt. Zu wenig oder einseitige Bewegung lässt die Faszien spröde werden und verkleben. Dann können auch die betroffenen Muskeln nicht richtig arbeiten.



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