Blutzucker: Das ist bei Diabetes wichtig

Eine gute Blutzucker-Einstellung ist die Basis der Diabetestherapie. Regelmäßig messen hilft, zu hohe und zu tiefe Werte zu vermeiden und Folgekrankheiten vorzubeugen

aktualisiert am 22.11.2016

Blutzuckermessungen sind Alltag für viele Menschen mit Diabetes


"Weil mein Arzt die Werte sehen will!" Diese Antwort kreuzten 43 Prozent der Diabetiker in einer GfK-Umfrage aus dem Jahr 2014 an, als sie gefragt wurden, warum sie ihren Blutzucker messen.

Das bedeutet natürlich nicht zwingend, dass ein großer Teil der Menschen mit Diabetes den Zweck der Selbstmessung bezweifelt. Für eine optimale Behandlung ist es aber entscheidend, dass man seine Zuckerwerte nicht nur misst und aufschreibt – sondern auch etwas mit den Informa­tionen anfangen kann, die einem die Werte geben. Sie verraten zum Beispiel, wie sich die Fahrradtour, der Abendspaziergang oder das Dessert beim Italiener auf den Blutzucker auswirken. Und helfen so dabei, sich zu einem gesunden Lebensstil zu motivieren.

Damit sich das Piksen aber auch auszahlt, ist es wichtig, dabei alles richtig zu machen. Sogar "alte Hasen", die schon jahrelange (oder jahrzehntelange) Erfahrung mit dem Zuckermessen haben, sind nicht davor gefeit, dass sich Fehler einschleichen. Und die können die Aussagekraft der Werte verfälschen.

In den folgenden Kapiteln lesen Sie alles, was Sie zum Thema Blutzuckermessen wissen sollten: welche Werte wichtig sind, wie oft Sie den Zuckerspiegel überprüfen sollten und wie Sie dabei am besten vorgehen.


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