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Das richtige Messgerät

Egal für welches Gerät Sie sich entscheiden, die Anzeige sollte immer groß und gut lesbar sein

von Daniela Pichleritsch, 27.09.2010
Verschiedene Blutzuckermessgeräte

Messgerät mit einzeln verpackten Testspitzen und spezieller Stechhilfe


Schwache Augen freuen sich über ein Messgerät mit großer, gut lesbarer Anzeige. Bei manchen Geräten lässt sie sich beleuchten, was das Ablesen erleichtert. "Am wichtigsten ist, dass die Anzeige kontrastreich ist und die Ziffern kräftig dargestellt sind", sagt Irene Feucht, Diabetesberaterin am Bethesda- Krankenhaus in Stuttgart. Für Diabetiker, die sehr schlecht sehen oder blind sind, eignet sich ein sprechendes Messgerät. Das Messgerät sollte gut in der Hand liegen, große, gut fühlbare Tasten haben, wenig Blut benötigen und die Messung erst starten, wenn genügend Blut aufgetragen wurde.

Hilfreich sind eine automatische Codierung, große Teststreifen sowie eine große, leicht zu öffnende Streifendose. "Bei Problemen mit den Händen sollte man auch darauf achten, dass sich der Streifen leicht ins Gerät schieben lässt", sagt Irene Feucht. Bereitet die Handhabung einzelner Streifen Schwierigkeiten, eignen sich Geräte, in die eine Trommel oder Diskette mit mehreren Streifen eingelegt wird. Ein neuer Streifen lässt sich durch einen einfachen Handgriff bereitstellen.


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