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Diabetikerausweis

In diesem Dokument können Menschen mit Diabetes die wichtigsten Angaben zu ihrer Erkrankung festhalten. Das kann in bestimmten Situationen sinnvoll sein

aktualisiert am 13.03.2017
Seniorin

Ein Diabetikerausweis kann in einigen Situationen nützlich sein


Ein Diabetikerausweis oder Diabetes-Pass identifiziert den Träger als Diabetespatienten. Zudem lassen sich in ihm oft persönliche Daten sowie Angaben zur Behandlung festhalten.

Einen solchen Ausweis gibt es in Apotheken, von Krankenkassen, bei Schulungen sowie von weiteren im Diabetes-Umfeld tätigen Gesellschaften und Unternehmen.

Das Dokument kann zum Beispiel bei Arztterminen hilfreich sein, damit der Mediziner sich einen schnellen Überblick über den Gesundheitszustand des Patienten machen kann. Auch in Notsituationen können Helfer anhand des Dokuments erkennen, dass der Betroffene unter Diabetes leidet.

Manche Ausweise geben Hinweise, wie Laien bei einem Notfall, etwa bei einer schweren Unterzuckerung, helfen können. Wichtig ist, den Ausweis so mitzuführen, dass er im Notfall von Helfern auch schnell gefunden wird. Sinnvoll ist es, die Karte oder das Dokument in Brieftasche oder Handtasche in der Nähe des Personalausweises aufzubewahren.

Bei Auslandsreisen kann es sinnvoll sein, ein Schriftstück mit den entsprechenden Angaben in der Landessprache mit sich zu führen.