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Insulin zum Leben - das Projekt

Ein überwiegender Teil der Weltbevölkerung (84%) muss mit weniger als einem Drittel des gesamten verfügbaren Insulins auskommen. Die Aktion „Insulin zum Leben“ unterstützt die Transporte des lebensrettenden Stoffs in diese Länder.

22.03.2012

Ein überwiegender Teil der Weltbevölkerung (84%) muss mit weniger als einem Drittel des gesamten verfügbaren Insulins auskommen. Die Aktion "Insulin zum Leben" unterstützt die Transporte des lebensrettenden Stoffs in diese Länder.

In den 32 Staaten, die diese Hilfsaktion betreut, ist Insulin nicht nur schwer zu bekommen, sondern auch sehr teuer. Ein Diabetiker müßte dort oft mehr als die Hälfte seines Monatslohns für eine Ampulle Insulin ausgeben. Enorme Kosten verursacht alleine der Transport des Hormons in die oft entlegenen Orte. Die Spenden der Aktion "Insulin zum Leben" ermöglichen die Beförderung von Insulin, Spritzen, Pens, Nadeln, Teststreifen und anderen Hilfsmitteln von Melbourne/ Australien in alle Welt. In die Wege geleitet werden die Transporte durch die Organisation "Insulin For Life" des Internationalen Diabetes Institutes, das seinen Sitz in der australischen Metropole hat.

Die Organisation reagiert auf Hilferufe von Diabeteszentren in aller Welt und liefert die gesammelten Medikamente ausschließlich an Diabetologen, nicht aber an Regierungsbehörden aus. Nur wenn im Bestimmungsland ein vertrauenswürdiger Arzt oder eine Klinik den Empfang bestätigen kann, wird das lebensnotwendige Medikament mit dem Flugzeug verschickt. Damit ist ausgeschlossen, dass Insulin auf dem Schwarzmarkt auftaucht.

Das Insulin kommt hauptsächlich aus Australien, Neuseeland, Singapur oder Japan, aber auch aus den USA oder England, wo es sonst verfallen würde. Die Helfer achten darauf, das auch nach dem Transport noch ein Spielraum für die Haltbarkeit des Insulins bleibt. Erst seit einigen Jahren wird Insulin auch in Deutschland gesammelt. Geldspenden dienen zur Finanzierung der Hilfstransporte.

Damit Ron Raab, der Präsident von "Insulin For Life" auch weiterhin auf Hilferufe reagieren kann, ist er auf die Spenden von "Insulin zum Leben" angewiesen. Mit nur 25 Euro kann ein Mensch mit Diabetes in den Entwicklungsländern ein Jahr lang mit lebensrettendem Insulin versorgt werden.

Wenn Sie noch mehr wissen möchten:

Heidrun Schmidt-Schmiedebach
Baldenaustr. 50
76437 Rastatt
Tel. 07222/68268, Fax 07222/17629

E-Mail:
heidi.schmidt-schmiedebach@gmx.de
Internet: www.insulin-zum-leben.de

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