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Pens: Für jeden etwas

Bei der Vielzahl der Modelle ist es nicht leicht, das richtige zu wählen. Ihr Apotheker berät Sie gerne!

von Daniela Pichleritsch, 27.09.2010
Diabetes Messgerät

Fertigpen in Form einer Eieruhr


Diabetiker, die schlecht sehen, brauchen einen Pen mit großer, gut lesbarer Dosisanzeige. Das Einstellen der Einheiten sollte gut hör- und spürbar sein. Wichtig ist auch, dass sich nur so viele Einheiten einstellen lassen,wie noch in der Ampulle sind. Wer ein kurz und ein lang wirkendes Insulin spritzt, sollte dafür möglichst Pens unterschiedlicher Form und Farbe benutzen. Das senkt die Verwechslungsgefahr. Bei Problemen mit den Händen hilft ein Pen, der gut in der Hand liegt und einen einfach zu bedienenden Dosierknopf hat.

Bereitet der Wechsel der Insulinpatrone Schwierigkeiten, eignen sich vorgefüllte Fertigpens. Sie werden entsorgt, wenn die Patrone leer ist. Es gibt auch einen Fertigpen in Form einer Eieruhr (siehe oben). Mit dem großen Griff und anhand der großen Zahlen lässt sich die Dosis leicht einstellen. Wer schlecht sieht oder nicht richtig greifen kann, kann sich beim Wechsel der Penkanüle schnell verletzen.

Von einem Hersteller gibt es eine Kanüle mit einer besonders großen äußeren und inneren Schutzkappe. Das soll den Kanülenwechsel leichter und sicherer machen. Die Kanüle passt auf alle gängigen Pens. Ein anderer Hersteller bietet für seine Pens eine Kanüle an, die nach der Injektion automatisch ins Gehäuse zurückgezogen wird und so versehentliche Stichverletzungen verhindert. Neu und hilfreich für Vergessliche ist ein Pen, der Zeitpunkt und Dosis der letzten 16 Injektionen speichert. Wichtig: Bevor man sich für einen Pen entscheidet, sollte man bedenken, dass in die Pens der Insulinhersteller nur deren Patronen passen.


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