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Doppler-Ultraschall

Mit diesem Diagnoseverfahren – Fachausdruck Doppler-Sonografie – lässt sich die Geschwindigkeit des Blutflusses feststellen. Das hilft, Engstellen in den Gefäßen zu entdecken

21.08.2015
Ultraschalluntersuchung der Blutgefäße

Mittels Doppler-Ultraschall untersucht der Arzt die Blutgefäße auf Engstellen


Der Doppler-Ultraschall ist eine Weiterentwicklung des herkömmlichen Ultraschalls. Mit der Untersuchung kann der Arzt messen, wie schnell das Blut in den Adern fließt.

Die Methode wird zum Beispiel eingesetzt, um Gefäßverengungen frühzeitig zu erkennen, etwa in den Beinen oder im Bereich der hirnversorgenden Arterien, sowie um die Funktion der Herzklappen zu beurteilen.

Bei der Diagnose der arteriellen Verschlusskrankheit, auch "Schaufensterkrankheit" genannt, spielt die Doppler-Untersuchung ebenfalls eine wichtige Rolle. Sie ermöglicht eine exakte Bestimmung des Blutdrucks im Knöchel- und Arm-Bereich. Deren Vergleich liefert Hinweise darauf, ob eine Gefäßverengung im Bereich der unteren Beinarterien vorliegt, wenn das alleinige Ultraschallbild keine ausreichende Aussagekraft hat.