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Glykogen

Die Leber speichert Traubenzucker in Form von Glykogen. Diese Vorräte werden bei Bedarf freigesetzt, um die Energieversorgung des Körpers zu sichern

10.03.2015
Leber, Gallenblase, Gallenwege

Die Leber speichert Traubenzucker aus der Nahrung als Glykogen


Traubenzucker (Glukose) kann im Körper in Form von Glykogen gespeichert werden. Ein großer Teil des mit der Nahrung aufgenommenen Zuckers wird in Glykogen umgewandelt. Bedeutsame Vorräte finden sich in der Leber und in der Muskulatur. Während das Muskelglykogen ausschließlich zur Versorgung der Muskeln dient, werden die Leberreserven zur Regulierung des Blutzuckerspiegels benötigt.

Glykogen fängt Unterzuckerungen auf

Wichtiger Abnehmer für Glykogen ist das Gehirn – zwischen den Mahlzeiten und nachts. Auch um eine Unterzuckerung abzufangen, wird Glykogen in der Leber gespalten und als Glukose ins Blut abgegeben. Insulin fördert den Aufbau von Glykogen, Glukagon und Adrenalin dessen Spaltung und Abgabe ins Blut.