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Basis-Bolus-Therapie

Basis-Bolus-Therapien setzen bei der Behandlung von Diabetes auf kurz und lang wirkende Insuline. Sie erlauben einen flexibleren Alltag

20.01.2015
Insulinpen zum spritzen vorbereiten

Kurz wirkende Insuline fangen den Blutzuckeranstieg nach dem Essen ab


Bei dieser Form der Insulinbehandlung erhalten Patienten ein lang wirkendes Insulin, das den Grundbedarf abdeckt, sowie kurz wirkendes Insulin, das zu den Mahlzeiten gespritzt wird. Nach diesem Prinzip funktioniert etwa die intensivierte konventionelle Insulintherapie (kurz ICT), die Standardbehandlung bei Typ-1-Diabetes.

Die Vorteile dieser Methode sind, dass sie zum einen der normalen Insulinausschüttung eines gesunden Menschen relativ nahe kommt. Zum anderen erlaubt sie Patienten, relativ flexibel die Menge an kurz wirkendem Insulin an ihren Alltag anzupassen. Dagegen erfordern starrere Therapieschemata von den Patienten einen sehr geregelten Tagesablauf.

Mehr zu den verschiedenen Formen der Insulintherapie sowie zu den Insulinen, die bei ihnen zum Einsatz kommen, lesen Sie in unserem Ratgeber Insulin.