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Insulinödem

Zu Beginn einer Insulintherapie können Wassereinlagerungen auftreten

aktualisiert am 01.06.2021

Zu Beginn einer Insulintherapie kann sich verstärkt Flüssigkeit einlagern. Dabei können Schwellungen entstehen, die als Ödeme bekannt sind. Eine mögliche Ursache ist, dass Insulin die Ausscheidung von Kochsalz verringert. Es wird vermehrt im Körper zurückgehalten und bindet Wasser.

Wenn Insulin die Stoffwechsellage verbessert, scheidet der Körper zudem weniger Glukose und damit auch weniger Flüssigkeit über den Urin aus. Insulinödeme bilden sich oft von selbst zurück. Da jedoch auch andere Ursachen zu Ödemen führen können, sollten Betroffene ihren Arzt oder ihre Ärztin darauf ansprechen.