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Coping

Das Leben mit Diabetes kann für Patienten eine psychische Belastung sein. In Coping-Schulungen lernen sie, wie sie besser mit der Krankheit umgehen können

aktualisiert am 22.09.2016
Schulung

Diabetes: Eine Coping-Schulung kann helfen, alte Verhaltensmuster zu durchbrechen


Mit Diabetes zu leben ist nicht immer ganz einfach. Gerade wenn die Therapie nicht wie erhofft anschlägt, verlieren manche Menschen die Motivation, fühlen sich antriebslos und deprimiert. Andere fühlen sich durch den Diabetes im Alltag eingeschränkt oder haben Probleme, gegenüber ihren Mitmenschen offen mit der Erkrankung umzugehen.

Ärzte und andere Fachleute helfen Patienten in Coping-Schulungen, Bewältigungsstrategien für solche Fälle zu entwickeln. In diesen Kursen erarbeiten die Teilnehmer dabei gemeinsam neue Wege, um mit dem Diabetes besser klarzukommen und sich neu zu motivieren. Außerdem sollen Diabetiker in Coping-Schulungen wieder die Erfahrung machen, dass sie mit ihrem Verhalten den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen können.

Der Begriff "Coping" ist vom englischen "to cope (with something)" abgeleitet, was "etwas bewältigen" oder "mit etwas fertig werden" bedeutet.